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Was ist die Urindiagnose?



Die Urinfunktionsdiagnostik gibt Aufschluß über Stoffwechselvorgänge im Körper.
Die Verdauungsorgane Magen, Bauchspeicheldrüse, Dünn- und Dickdarm, Leber und Gallenblase bilden eine funktionelle Einheit. Störungen in diesem Organsystem haben gravierende Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Im Vorfeld der Manifestation einer Erkrankung sind fast immer über einen langen Zeitraum hinweg "latente" Stoffwechselstörungen vorhanden, die im allgemeinen keine oder nur unspezifische Symtome verursachen.
Mit Hilfe der Urindiagnostik ist es möglich solche Zustände zu erfassen und gezielt therapeutisch einzugreifen.

Die Urinprobe wird mit verschiedenen Chemikalien versetzt. Durch die unterschiedliche Reaktion des Urins können Funktionsstörungen der Organe erkannt werden. Sie gibt z.B. Aufschluß über die Funktion des Magen/Darmsystems

Eine weitere Analyse...
bringt die sogenannte Urinüberschichtung.
Hier wird der Urin mit einem Salpetersäuregemisch versetzt. Der Urin zeigt durch verschiedene Farbringe welche Stoffwechselrückstände Ihren Körper belasten, z.B. Indikan und Skatol sind Hinweise auf Darmfäulnis, Dysbakterie und Mykosen.
Diese Untersuchungsmethoden bieten sich gerade für Kinder an, da nicht gepiekst werden muss!
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