|
|
 |
Was genau ist Heilfasten?




Heilfasten ist der bewusste Verzicht auf Nahrung für einen begrenzten Zeitraum, leichter und wirksamer als jede Diät! Heilfasten ist jedoch etwas völlig anderes als Hungern! Beim richtig durchgeführten Heilfasten entsteht nämlich kein Hungergefühl.
Der Körper befreit sich während einer Heilfasten-Kur von allem, was ihm schadet. Giftstoffe und Schlacken werden beim Heilfasten ausgeschieden. Man könnte also auch sagen, dass das Heilfasten den eigenen inneren Arzt auf den Plan ruft und Stauungen und Blockaden auf allen Ebenen löst. Viele chronische Gesundheitsprobleme lassen sich durch regelmäßiges Heilfasten bessern oder sogar völlig heilen.
Das Heilfasten mobilisiert die körpereigenen Abwehrkräfte und führt zu einem kräftigen Energie-Schwung. Außerdem steigert das Heilfasten die geistige Leistungsfähigkeit und den Gute-Laune-Pegel. Heilfasten bringt uns auch dazu, innezuhalten und zuzuhören - Abstand zu nehmen von der Hektik des Alltags.
Jeder, der vorbeugend etwas für seine Gesundheit tun will, sollte regelmäßig Heilfasten.
Heilfasten ist darüber hinaus die ideale Gelegenheit zu einer generellen Ernährungsumstellung. Eine ausgewogene, vollwertige Ernährung ist die beste Garantie dafür, den "frisch" entschlackten und entgifteten Körper nicht erneut mit Schadstoffen zu belasten.
Wer darf fasten?
Vitale, gesunde Menschen zwischen 14 und 65 Jahren können meist ohne Bedenken eine Fasten-Kur in Eigenregie zu Hause durchführen.
Allerdings lautet der allgemein gültige Ratschlag in allen Büchern zum Thema "Fasten", dass es ratsam sei, vor dem Fasten mit einem dafür ausgebildetem Therapeuten zu sprechen.
Es gibt beim Fasten eine ganze Menge zu beachten! Sie sollten auf gar keinen Fall einfach mal so drauf los fasten, denn damit können Sie sich unter Umständen sogar gesundheitlichen Schäden zufügen.
Wer darf nicht fasten?
Patienten die bereits unter "gefährlicheren" Erkrankungen, wie Darmmykosen, Herz- und oder Kreislaufprobleme, Bluthochdruck, Herz-Gefäß-Erkrankungen, etc. ist es in jedem Falle ratsam, zunächst mit Ihrem Therapeuten die geeignete Form von Fasten zu besprechen.
Nicht fasten sollten außerdem …
Personen, die unter Esssucht oder Bulimie leiden sollten nicht fasten. Wer regelmäßig Medikamente einnehmen muss, sollte auf jeden Fall vor einer Fasten-Kur mit seinem Arzt sprechen, ob diese Medikamente und Fasten zusammen passen.
Tuberkulose-Patienten, Krebskranke und Personen, die an einer Überfunktion der Schilddrüsen leiden, dürfen nicht fasten. Denn bei diesen ohnehin schon zehrenden Krankheiten ist der Organismus nicht mehr in der Lage, richtig auf den Fasten-Reiz zu reagieren und verliert noch mehr an Substanz.
Frisch operierte Personen oder Personen, die gerade eine schwere Infektionskrankheit hinter sich haben, sollten nach Möglichkeit nicht fasten, da dies den ohnehin stark geschwächten Organismus noch mehr belasten würde. Auch hier gibt es natürlich wieder Ausnahmen von der Regel, wenn der Arzt oder Therapeut in Einzelfällen hier eine Fastenkur als unterstützende regenerierende Maßnahme ansieht.
Hauptziel: bewusster leben
Die Naturheilkunde hält das Fasten für sehr hilfreich. Es steht dabei aber weniger die zu erwartende Gewichtsreduktion im Vordergrund. Dauerhaft werden Sie kein Gewicht durch Fasten verlieren. Denn dabei schaltet der Körper auf Sparflamme. Wer danach wieder wie gewohnt isst, legt mehr als die verlorenen Pfunde nach .
Meine besondere Empfehlung!
Wähend der Fastenkur eine gründliche Darmreinigung durch die Colon-Hydro Therapie, damit der Darm auch wirklich sauber ist.
|
|