
Nicht jeder kann dem Frühjahr gelassen entgegensehen und das Erwachen der Natur geniessen. Sobald Bäume, Sträucher, Gräser und Kräuter die ersten Blüten tragen reagieren Allergiker mit den typischen Symptomen.
Man bezeichnet die Pollenallergie auch als Inhalationsallergie, weil durch das Einatmen der Pollen allergische Reaktionen ausgelöst werden. Bei der Pollenallergie handelt es sich um eine Sofort-Typ-Allergie. Das bedeutet, dass die Patienten Sekunden oder Minuten nach dem Einatmen des Allergens unter Niesattacken, Fließschnupfen juckenden, tränenden, geröteten Augen und Schleimhautentzündung leiden. Die Beschwerden können sich auch bis zum allergischen Asthma mit Atemnot entwickeln. In 20% der Fälle reagieren Patienten auch über den Magen- Darm-Trakt oder über die Haut.

Wenn Allergien andere Allergien kreuzen 

Häufig finden sich bei den Pollenallergikern auch Nahrungsmittelallergien, man spricht von einer „pollenassoziierten Nahrungsmittel-Allergie“ Da Blütenpollen von Bäumen, Gräser und Kräuter den Eiweißstrukturen in Früchten und Gemüsesorten ähnlich sind, kann der Körper die Allergene manchmal nicht unterscheiden. Er reagiert auf das Nahrungsmittel mit derselben Reaktion, wie auf das Pollenallergen. Vor allem bei einer Pollenallergie auf sog. Frühblüher (Birke, Erle, Hasel) werden häufig Nüsse, rohe Obstsorten wie Äpfel, Birne, Pfirsich, Pflaume, Kirsche und Mandel nicht vertragen. Patienten mit einer Gräserpollenallergie vertragen häufig keine Erdnüsse, teilweise auch keine Tomaten, Karotten und Paprika.

Wie macht sich eine Nahrungsmittelallergie bemerkbar? 
Kribbeln, Taubheitsgefühl auf der Zunge. Rötungen der Haut und Schwellungen im Hals-Rachenbereich, Atembeschwerden bis hin zu asthmatischen Anfällen. Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Manchmal bestehen die Unverträglichkeiten nur während der Pollenflugsaison. Lebensmittel rufen während dieser Zeit im rohen Zustand Reaktionen hervor, werden aber im gekochten Zustand vertragen. Allergien sind weit verbreitet und die Tendenz ist weiterhin steigend. Unsere Gesellschaft ist hauptsächlich von Pollen- Nahrungsmittel- und Tierhaarallergien betroffen. Mit einer Allergie müssen Sie sich nicht abfinden!

In meiner Praxis biete ich einige sehr wirkungsvolle Therapien an:
Akupunktur
Homöopathie
Bioresonanz
Eigenbluttherapie
Darmsanierung
Fangen Sie jetzt mit einer biologischen Hyposensibilisierung an, damit Sie unbeschwert durch die nächste Pollensaison kommen.